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28. November 2011

WU Wien und CHSH vergaben „LAWard 2011“

 

v.l.n.r.: Stefan Karkulik, Matthias Lukan, Nina Huber, Dominik Pflug

„And the CHSH LAWard 2011 goes to …“ Diese Frage beantwortete CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati in Kooperation mit der Studienprogrammleitung des Wirtschaftsrechtsstudiums an der Wirtschaftsuniversität Wien. Der CHSH Best Thesis Award – der LAWard 2011 - mit einer Gesamtdotierung von € 3.500,- prämierte die besten wissenschaftlichen Arbeiten der Studienrichtung Wirtschaftsrecht. Am Mittwoch, den 16. November 2011 fand unter großer Beteiligung die feierliche Verleihung  in den Räumlichkeiten der Bel Etage von CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati statt.

CHSH verfolgt als international tätige Wirtschaftskanzlei das Ziel, die qualitativ hochwertige und praxisbezogene Ausbildung im Bereich Wirtschaftsrecht zu unterstützen und besonders begabte Student/innen bzw. Absolvent/innen zu fördern. Die Preisträger des diesjährigen LAWard 2011 wurden durch die Jury unter der Leitung von Univ. Prof. DDr. Christoph Grabenwarter (Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht/WU Wien) sowie Dr. Clemens Hasenauer, LL.M. (CHSH Partner) gemeinsam mit Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch (CHSH Rechtsanwalt) und Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek, LL.M. (Zivil- und Unternehmensrecht/WU Wien) ermittelt.

Die Gewinner des LAWard 2010 sind: Dr. Nina Huber (Dissertation), Dominik Pflug, LL.M (Master Arbeit), Matthias Lukan LL.B. (Bachelor Arbeit) und Stefan Karkulik LL.B. (Bachelor Arbeit). Die ausgezeichneten Arbeiten wurden neben ihrem Praxisbezug vor allem auch wegen ihrer Interdisziplinarität auserkoren. „Die Jury war von der hohen Qualität und der praxisrelevanten Bearbeitung der Themen sehr positiv überrascht. Wir freuen uns diese herausragenden Arbeiten mit dem LAWard 2011 auszuzeichnen“, so Dr. Clemens Hasenauer, der bei CHSH das Corporate Transactions Department leitet.

Podiumsdiskussion "Wirtschaftskriminalität – Unternehmen als Täter oder Opfer ?"

Im Anschluss an die Verleihung referierte Univ.-Prof. Dr. Hubert Hinterhofer (Fachbereich Öffentliches Recht/Universität Salzburg) über „Lobbying und seine Grenzen“ und diskutierte in der anschließenden Podiumsdiskussion mit Dr. Clemens Hasenauer, Univ.-Prof. DDr. Christoph Grabenwarter (Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht/WU Wien) sowie Dr. Rosemarie Schön (Wirtschaftskammer Österreich, Leiterin Abteilung für Rechtspolitik) über das Thema.


© 2009 Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati

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